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Projekt Malambo-Malawi

Erneuerbare Energie für ein Krankenhaus und eine Geburtenstation in Malawi.
Mutter mit Kind

 

Malambo, im Herzen von Malawi, gehört zu den ärmsten, am wenigsten entwickelten Regionen der Welt. 75 Prozent der Menschen leben von weniger als 1 Euro am Tag. Ein landesweites, öffentliches Stromnetz gibt es nicht.

 

"Unser Krankenhaus braucht trotzdem Licht, Kühlung für Medikamente, Computer zur Datenerfassung. Geräte zum Sterilisieren..."

 

 Projektleiter Markus Fröhlich:

"Mit Hilfsgeldern aus Österreich werden heute rund 40.000 Menschen im Umkreis von Malambo medizinisch versorgt. Gemeinsam mit dem Orden der Teresian Sisters - unserem Projektpartner von Bruder und   Schwester in Not - begannen wir 2006 mit dem Bau einer Buschambulanz.

 

Seit der Eröffnung betreut die Buschambulanz mehr als 3.500 Patientinnen und Patienten jährlich. Die häufigsten Erkrankungen neben HIV/AIDS und Malaria sind Durchfallerkrankungen, Lungenerkrankungen, Verletzungen usw."

Erneuerbare Energie für eine Geburtenstation

Elektrische Energie macht vieles möglich. Im Umkreis von 25 Kilometern um die Buschambulanz gibt es keine öffentliche Stromversorgung. Sonnen- und Windenergie liefern dem Krankenhaus bis jetzt das Nötigste an Energie.

"Neu geplant ist eine Geburtenstation. Diese braucht Energie für zwei Kühlgeräte, Computer und ein lebensrettendes Sterilisationsgerät."

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